e-Mentoring zu beschäftigungsrelevanten Themen: Virtuelles Lernen für registrierte Nutzer/innen
Aufbau der e-Mentoring Plattform
OrganisatorInnen und MentorInnen finden hier Vorlagen zur Organisation und zum Monitoring des e-Mentoring -Prozesses. Die Materialien zur Organisation sind teils obligatorisch, teils optional. Die angebotenen Vorlagen sind zum Gebrauch durch die OrganisatorInnen/MentorInnen während des e-Mentoring-Prozesses vorgesehen. Diese sollen von jeder Mentoring-Gruppe während des Auftakttreffens und der jeweiligen Monitoring-Sessions ausgefüllt und aktualisiert werden.
Materialien zur Organisation – obligatorisch
Profil Mentee
Persönliche Ziele
Gruppenziele
Vertrag für die 3M-Akteure (inkl. Ethik-Kodex)
Tagebuch
Session-Plan
Materialien zur Organisation – optional
Eingangsfragebogen Mentee mit Bedarfsanalyse
Fragebogen Mentor/in
Teilnehmerliste (Organisator/innen, Mentor/innen und Mentees)
Materialien zum Monitoring
Plan Halbzeitauswertung
Monitoring Fragen für Mentor/innen und Mentees
Monitoring Diskussion Abschluss
Abschlussfragebogen Mentee
Abschlussfragebogen Mentor/in
Um Organisator/innen und Mentor/innen während des e-Mentoring-Prozesses einen effektiven Umgang mit den Monitoring-Materialien zu ermöglichen, findet sich untenstehend eine Tabelle zur besseren Übersicht:
Tabelle. Materialien zur Organisation und zum Monitoring des Blended Mentoring-Prozesses im Bereich beschäftigungsrelevanter Themen
Materialien zur Organisation und zum Monitoring des Blended Mentoring-Prozesses im Bereich beschäftigungsrelevanter Themen
Titel des Dokuments |
Art des Dokuments: OBLIGATORISCH (O) oder WAHLWEISE (W) |
Verantwortlich für das Ausfüllen (Manager/-in, Mentor /-in oder Mentee) |
Wann das Dokument ausgefüllt werden sollte |
Kommentar/e |
Wird dieses Dokument zur allgemeinen Verfügung auf der e-Learning Plattform bereitgestellt? |
|
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | O |
Manager/-in |
Während der Auswahlphase |
Der/die Manager/-in trifft die Auswahl der Mentees u.a. anhand dieses Dokuments, da er /sie sehen muss, ob die Bedarfe des/der Mentee im Rahmen des geplanten Mentoring-Prozesses erfüllt werden können. |
Nein |
|
| 2. | O |
Mentee |
Während der ersten Mentoring-Session (Auftaktveranstaltung) |
Dieses vom Mentee ausgefüllte Dokument dient dem/der Mentor/-in zur Unterstützung. Es wird während der Monitoring-Sessions (Halbzeit- und Abschlusstreffen) zusammen mit den Dokumenten Nr. 7 und Nr. 13 genutzt. |
Ja. Der/die Mentor/-in lädt die Dokumente auf der e-Learning Plattform hoch. |
|
| 3. | O |
Mentees |
Während der ersten Mentoring-Session (Auftaktveranstaltung) |
Dieses vom Mentee ausgefüllte Dokument dient dem/der Mentor/-in zur Unterstützung. Es wird während der Monitoring-Sessions (Halbzeit- und Abschlusstreffen) zusammen mit den Dokumenten Nr. 7 und Nr. 13 genutzt. |
Ja. Der/die Mentor/-in lädt die Dokumente auf der e-Learning Plattform hoch.
|
|
| 4. | O |
Manager/-in, Mentor/-in, Mentees |
Während der ersten Mentoring-Session (Auftaktveranstaltung) |
Das Unterschreiben des Vertrages durch die 3M-Akteure wird von dem/der Manager/-in organisiert. Der Vertrag kann bei Bedarf und bei Zustimmung aller Beteiligten während des Mentoring-Prozesses durch den/die Manager/-in aktualisiert werden. |
Ja. Der/die Manager/-in ist für das Hochladen dieses Dokuments auf die e-Learning Plattform zuständig. |
|
| 5. | Session Plan für das Mentoring im Bereich beschäftigungsrelevanter Themen |
O |
Mentor/-in |
Während jeder Mentoring-Session |
Der/die Mentor/-in ist für die Entwicklung und Aktualisierung des Session-Plans zuständig. Die jeweiligen Daten und Themen der Mentoring-Sessions können bereits im Voraus für den gesamten Mentoring-Prozess festgelegt oder nach jeder Mentoring-Session ausgefüllt werden. |
Ja. Der/die Mentor/-in ist für das Hochladen des aktualisierten Session-Plans zuständig. |
| 6. | Tagebuch für das Mentoring im Bereich beschäftigungsrelevanter Themen |
O |
Mentee |
Während jeder Mentoring-Session |
Während des Gruppen-Mentoring wird das Tagebuch von den Mentees im Rotationsverfahren ausgefüllt. Der/die Mentee sendet dem/der Mentor/-in das ausgefüllte Tagebuch per E-Mail, so dass diese/r einen kurzen Kommentar zu jeder Session hinzufügen kann. |
Ja. Der/die Mentor/-in ist für das Hochladen des jeweils aktualisierten Tagebuches zuständig. |
| 7. | O |
Mentee |
Während der ersten Mentoring-Session (Auftaktveranstaltung) |
Hierbei handelt es sich um ein wichtiges Instrument, das dem/der Manager/in die Organisation des Monitorings erleichtert. Der Eingangsfragebogen erfasst die Bedarfe der Mentees. Er gilt als ergänzende Unterstützung zu Fragebogen Nr. 13, um bei der Auswertung zu sehen, inwieweit die Bedarfe der Mentees im Rahmen des Mentoring-Prozesses erfüllt wurden. |
Ja. Der/die Manager/-in ist für das Hochladen dieses Dokuments zuständig. |
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| 8. | W |
Mentor/-in |
Während der Auswahlphase |
Kann von dem/der Manager/-in als zusätzliches Material bei der Auswahl der Mentor/-innen genutzt werden. |
Nein |
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| 9. | Teilnehmerliste des Blended Mentorings (Manager/-in, Mentor/-in und Mentees) |
W |
Mentor/-in und Mentees |
Während der ersten Mentoring-Session (Auftaktveranstaltung) und dem Abschlusstreffen |
Zur Nutzung, falls dies von dem/der Manager/-in erwünscht ist. |
Nein |
| 10. | W |
Manager/-in |
Zur Halbzeit des Mentoring-Prozesses |
Dieses Dokument ist Bestandteil des Monitoring-Prozesses und kann eingesetzt werden, falls der/die Manager/-in eine Halbzeitauswertung durchführt. |
Nein |
|
| 11. | Monitoringfragen für Mentor/-innen und Mentees während der Halbzeitauswertung |
W |
Manager/-in |
Zur Halbzeit des Mentoring-Prozesses |
Dieses Dokument ist Bestandteil des Monitoring-Prozesses und kann eingesetzt werden, falls der/die Manager/-in eine Halbzeitauswertung durchführt. |
Nein |
| 12. | W |
Manager/-in |
Während des Abschlusstreffens |
Dieses Dokument ist Bestandteil des Abschlusstreffens. Es dient dem/der Manager/-in als Unterstützung zur Formulierung möglicher Fragen, die in Verbindung mit den Monitoring-Abschlussfragebögen Nr. 13 und Nr. 14 diskutiert werden könnten. |
Nein |
|
| 13. | O |
Mentee |
Während des Abschlusstreffens |
Dieses wichtige Dokument dient dem/der Manager/-in zum Monitoring des gesamten Mentoring-Prozesses. Dieser Abschlussfragebogen dient der Auswertung, ob die Bedarfe der Mentees im Rahmen des Mentoring-Prozesses erfüllt werden konnten. Er gilt als Zusatz zu Fragebogen Nr. 7. |
Ja. Der/die Manager/-in ist für das Hochladen dieses Dokuments zuständig, nachdem es von dem Mentee ausgefüllt wurde. |
|
| 14. | W |
Mentor/-in |
Während des Abschlusstreffens |
Dieses Dokument ist Bestandteil des Monitoring. Es kann von dem/der Manager/-in eingesetzt werden, um zu ermitteln, ob der/die Mentor/-in mit dem Verlauf des Mentoring-Prozesses zufrieden war und ob bzw. wo Optimierungsbedarf besteht. |
Nein |
MENTORING-AUFTAKTVERANSTALTUNG
Diese Lerneinheit dient als Einführung in den gesamten e-Mentoring- Prozess. Es wird empfohlen, sie im Rahmen eines Präsenztreffens mit allen 3M-Akteuren (ManagerInnen (OrganisatorInnen), MentorInnen und Mentees) durchzuführen. In Ausnahmefällen kann dieses Auftakttreffen jedoch auch über internetgestützte Kommunikationsmittel (wie z.B. Skype Video-Konferenzen, Flash-Meetings etc.) durchgeführt werden. Während des Auftakttreffens werden die jeweiligen Vorlagen (obligatorische und gegebenenfalls optionale) ausgefüllt und später von den OrganisatorInnen/MentorInnen als PDF-Dokumente in dieser Lerneinheit gespeichert. Während des gesamten e-Mentoring-Prozesses stehen diese Materialien der Gruppe zur Verfügung.
Ziele dieser Lerneinheit
Bedarfsanalyse der Mentees für den e-Mentoring-Prozess
Festlegen der individuellen Ziele der Mentees, die sie während des e-Mentoring-Prozesses erreichen wollen
Einigung über gruppenbezogene Ziele
Festlegen von KommunikationsregelnU
Unterzeichnung des Vertrages zwischen OrganisatorIn, MentorIn und Mentee(s)
Lernergebnisse
Nach dieser Mentoring-Lerneinheit ist der/die Mentee in der Lage,
seine/ihre eigenen Bedürfnisse im Rahmen des e-Mentoring-Prozesses zu benennen
Vertrauen zu anderen TeilnehmerInnen der e-Mentoring-Gruppe aufzubauen
individuelle Ziele festzulegen, die der/die Mentee im Rahmen des e-Mentoring-Prozesses erreichen möchte
sich (einvernehmlich) auf gruppenbezogene Ziele zu einigen
die Kommunikationsregeln im Rahmen des e-Mentoring-Prozesses zu beachten
effektiv an dem e-Mentoring-Prozess teilzunehmen
MONITORING WÄHREND DES MENTORING-PROZESSES
Das Monitoring des Mentoring-Prozesses ist unerlässlich, um seinen Verlauf zu verfolgen und festzustellen, ob es Bereiche innerhalb des Lernprozesses gibt, die eine Verbesserung erfordern. Es dient zudem der Überprüfung der Zielerreichung, der Unterstützung von MentorInnen und Mentees und vor allem der Identifizierung von Problemen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt. Die Organisation des Monitorings gehört zu den Aufgaben der OrganisatorInnen. Der/die Mentee nimmt aktiv am Monitoring-Prozess teil, da dieser ebenso einen Bestandteil des Lernprozesses darstellt.
Aus diesem Grund sollte das Monitoring als ein laufender Prozess gestaltet werden. Je früher das Monitoring beginnt und Rückmeldungen von den TeilnehmerInnen eingeholt werden, desto eher wird man davon profitieren können. Zur organisatorischen Unterstützung des Monitorings stehen den OrganisatorInnen Vorlagen zur Verfügung, die anschließend innerhalb dieser Lerneinheit als PDF-Dokumente gespeichert werden können.
Die Häufigkeit der Monitoring-Sessions wird von den OrganisatorInnen in Absprache mit den MentorInnen festgelegt. Sie kann variieren zwischen einmal im Monat bis zu mehreren Malen während des gesamten e-Mentoring-Prozesses. Das Monitoring startet bereits während des Auftakttreffens, wenn die Ziele festgelegt werden. Die Abschlussauswertung findet am Ende des e-Mentoring-Prozesses statt und dient dazu, die Effektivität des gesamten Prozesses auszuwerten.
Ziele dieser Lerneinheiten
Auswerten der Wirkung des Gruppen-Mentoring-Prozesses für den/die Mentee
Herausfinden der Schwachstellen im laufenden e-Mentoring-Prozess
Einbringen von Empfehlungen für mögliche Verbesserungen des e-Mentoring-Prozesses
Lernergebnisse
Nach diesen Lerneinheiten ist der/die Mentee in der Lage,
seine/ihre eigenen Erwartungen und die anderer Mentees hinsichtlich des e-Mentoring-Prozesses zu beurteilen/zu bewerten
seinen/ihren Erfolg hinsichtlich der Zielerreichung zu beurteilen
gegebenenfalls zu analysieren, warum bestimmte gesteckte Ziele nicht erreicht werden konnten
die Schwachstellen im laufenden e-Mentoring-Prozess herauszufinden
Empfehlungen zur Optimierung der e-Mentoring-Lerneinheiten zu formulieren
LERNEINHEITEN ZUM THEMA BESCHÄFTIGUNGSFÄHIGKEIT
Die Lerneinheiten zum Thema Beschäftigungsfähigkeit lehnen sich an folgende Themenbereiche an:
Selbsteinschätzung meiner Arbeitsbereitschaft und Motivation
Der passende Job für mich
Voraussetzungen für eine aktive Jobsuche
Erfolgreiches Vorstellungsgespräch
Erfolgreiche Einarbeitungsphase im neuen Job
Karriere und berufliche Entwicklung
Zur Unterstützung der Lerneinheiten zum Thema Beschäftigungsfähigkeit kann der/die Mentor/in den Mentees die Durchführung von Selbstlernheiten empfehlen. Die besagten Übungen finden sich in diesem e-Handbuch unter “Mentee: Selbstlerneinheiten zum Thema Beschäftigungsfähigkeit”.
Während der Erprobungsphase dieses e-Mentoring Modells in den einzelnen Partnerländern wurden die Mentees aus Hochschulen, Berufsschulen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung gebeten, alle entwickelten Lerneinheiten zum Thema Beschäftigungsfähigkeit im Hinblick auf den Nutzen für die jeweiligen Zielgruppen zu bewerten: Teilnehmer/innen der Erwachsenenbildung, Berufsschüler/innen und Studierende.
Tabelle. Bewertung der Selbstlerneinheiten zum Thema Beschäftigungsfähigkeit für die jeweiligen Zielgruppen
Thema Nr. |
Titel der Übungen - Selbstlerneinheiten |
Nutzen für die Zielgruppe
|
||
Teilnehmer/innen |
Berufsschüler/innen |
Studierende |
||
| 1. | Wie stark ist meine Motivation einen Job zu finden? |
1 |
1 |
2 |
Meine Arbeitsmotivation in Übereinstimmung mit meinen Bedürfnissen |
1 |
2 |
2 |
|
| 2. | Erstellen eines Profils Ihrer beruflichen Interessen |
1 |
1 |
1 |
Mein Lern- und Handlungsstil |
3 |
2 |
1 |
|
Haben Sie Führungsqualitäten? |
2 |
2 |
2 |
|
| 3. | Vermeiden Sie typische Fehler während der Jobsuche |
1 |
1 |
1 |
Jobsuche im Internet |
2 |
2 |
2 |
|
Test zur Einschätzung Ihrer Aktivitäten bei der Jobsuche |
1 |
1 |
2 |
|
| 4. | Bereiten Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch vor |
1 |
1 |
2 |
Ermitteln angemessener Fragen, die man einem potentiellen Arbeitgeber während eines Vorstellungsgespräches stellen sollte |
1 |
1 |
1 |
|
Wie bereite ich mich auf ein Bewerbungsgespräch vor und wie verhalte ich mich währenddessen? |
1 |
2 |
1 |
|
Wie präsentieren Sie sich am besten während eines Vorstellungsgespräches? Hier erhalten Sie einige gute Tipps („do’s und don’ts“) |
3 |
2 |
2 |
|
| 5. | Was bin ich für ein Mensch? |
3 |
2 |
1 |
Erfolgreiche Einarbeitungsphase im neuen Job |
1 |
1 |
1 |
|
Ratschläge für eine erfolgreiche Eingewöhnung |
1 |
1 |
1 |
|
Einschätzung Ihrer Kommunikationsfähigkeiten |
1 |
1 |
2 |
|
| 6. | Ausbau meiner Fähigkeiten Netzwerke aufzubauen |
1 |
1 |
1 |
Planen Sie Ihre berufliche Entwicklung |
3 |
1 |
2 |
|
Streben Sie nach Erfolg? |
2 |
2 |
2 |
|
LERNEINHEITEN ZUM THEMA SELBSTSTÄNDIGKEIT
Die Lerneinheiten zum Thema Selbstständigkeit werden im e-Handbuch unter “Mentee: Selbstlerneinheiten zum Thema Selbstständigkeit” näher erläutert. Dort finden sich die Ziele, Lernergebnisse und empfohlenen Übungen.
Die untenstehende Tabelle bietet Mentor/innen – bewertet nach Nützlichkeit - einen Überblick über alle Übungen für die drei Zielgruppen: Teilnehmer/innen der Erwachsenenbildung, Berufsschüler/innen und Studierende.
Tabelle. Bewertung der Selbstlerneinheiten zum Thema Selbstständigkeit für die jeweiligen Zielgruppen
Thema Nr. |
Titel der Übung - Selbstlerneinheiten |
Nutzen für die Zielgruppe
|
||
Teilnehmer/innen |
Berufsschüler/innen |
Studierende |
||
| 1. | Soll ich mich selbstständig machen? |
1 |
1 |
1 |
Mythen um das Thema Existenzgründung |
1 |
1 |
1 |
|
Einschätzung Ihrer unternehmerischen Kompetenzen |
1 |
3 |
2 |
|
Unternehmer/in IQ |
2 |
1 |
1 |
|
Unterschiedliche Formen der Selbstständigkeit |
2 |
2 |
2 |
|
Worin besteht der Unterschied zwischen einem/einer Unternehmer/-in und einem/einer Angestellten? |
1 |
1 |
2 |
|
| 2. | Strategieentwicklungen |
1 |
1 |
1 |
Sind Ihre Strategien / Beweggründe realistisch? |
2 |
2 |
2 |
|
| 3. | Der Business Plan: Warum man ihn erstellen und was er unbedingt enthalten sollte |
1 |
1 |
1 |
Unternehmer Quiz |
1 |
1 |
2 |
|
Entscheiden Sie wie ein/e Unternehmer/in? |
2 |
2 |
2 |
|
Überprüfen Sie ihren Hintergrund – sind Sie bereit dafür, sich selbstständig zu machen? |
1 |
1 |
1 |
|
Wesentliche unternehmerische Eigenschaften und Kompetenzen |
1 |
1 |
2 |
|
CHAT
Für Mentor/innen und Mentees besteht die Möglichkeit eine online-Echtzeit-Diskussion zu führen. Es wird daher empfohlen, diese Chatfunktion zu nutzen, falls beide z.B. nicht über Skype kommunizieren können.
Zusätzliche e-MENTORING Lerneinheiten
Falls Sie zusätzlich wichtige Fragen bezüglich Beschäftigungsfähigkeit oder Selbstständigkeit haben, die Sie im Rahmen des e-Mentoring-Prozesses diskutieren möchten, haben Sie hier die Möglichkeit, Diskussionsrunden zu eröffnen. Es wird empfohlen, im Vorfeld Ziele und erwartete Lernergebnisse dieser Diskussionen zu formulieren.









